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Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD)
Beschäftigte:  2.140.000 - Kommunen
147.000 - Bund

TVöD - Tarifvertrag für den Öffentlichen Dienst

Tarifrunde TVöD 2020

24.06.2020
Udo Alpers, Präsidiumsmitglied der ver.do Bundesfachgruppe Sparkassen und Bundesbank, gibt weitere Inhalte des Sondierungsgesprächs vom 16.06. bekannt:
Demnach wurde von der Gewerkschaftsseite eine Einmalzahlung in Höhe von 1500 Euro für ein halbes Jahr vorgeschlagen. Seitens der Arbeitgeber sei eine Vertragslaufzeit von 2½ bis 4 Jahren und eine Einmalzahlung sowie Entgelterhöhung lediglich auf Inflationsniveau vorgeschlagen worden.

18.06.2020
Die Gewerkschaftsseite beschließt die Kündigung der Entgelttabellen zum TVöD und anderer zugehöriger Tarifverträge.
Zuvor hatten sie vorgeschlagen, die Tarifrunde um 6 Monate zu verschieben, verbunden mit einer "unverhältnismaßig hohen Einmahlzahlung für alle Beschäftigten", so die Arbeitgeberseite. Wie hoch die geforderte Einmalzahlung konkret war, teilen weder Gewerkschaften noch Arbeitgeber mit.

Die konkreten gewerkschaftlichen Forderungen zur Tarifrunde 2020 sollen am 25.08.2020 festgelegt werden.

16.06.2020
Erste Sondierungsgespräche zwischen der Arbeitgeberseite und den Gewerkschaften bleiben ergebnislos.
Seitens der Gewerkschaften wird eine Übergangsvereinbarung favorisiert um die eigentliche Tarifrunde ins nächste Jahr zu verschieben. Die Arbeitgeberseite möchte trotz Corona-Krise die Tarifverhandlungen wie ursprünglich geplant durchziehen.

03.06.2020
Die Bundestarifkommission der Gewerkschaft ver.di vertagt die Entscheidung über die Kündigung derjenigen Teile der laufenden Tariverträge auf den 18.06., deren Mindestlaufzeit im Rahmen der vorigen Tarifrunde 2018 bis zum 31.08.2020 festgesetzt wurde.

Die Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) fordert eine klare Positionierung der Gewerkschaften zur Frage, ob die wesentlichen die Entgelte betreffenden Teile der laufenden Tarifverträge - wie zum Ende der vereinbarten Mindestlaufzeit eigentlich üblich - seitens der Gewerkschaften gekündigt werden sollen.
Ulrich Mädge, Präsident der VKA und Verhandlungsführer der kommunalen Arbeitgeber, weist auf die schwierige Gesamtsituation hin: "Wir wissen die Arbeit der Beschäftigten im gesamten öffentlichen Dienst zu schätzen. Aber wir können nicht so tun, als gäbe es die Milliardenlöcher in den kommunalen Haushalten nicht. Bei vielen kommunalen Unternehmen wie z.B.den Flughäfen ist die Lage dramatisch."


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