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Besoldungsrunde 2019-2021 der Beamten von Ländern und Kommunen

Übersicht

Bundesland201920202021Status
Baden-Württemberg
w
01.01.+3,2%T R A 01.01.+3,2%T R A 01.01.+1,4%T R A P05.03.2019 - Ankündigung Finanzministerium
Bayern
w
01.01.+3,2%T R A 01.01.+3,2%T R A 01.01.+1,4%T R A P20.03.2019 - Gesetzentwurf
Berlin
b
01.04.01.02.01.01.06.03.2019 - Ankündigung Finanzverwaltung
Brandenburg
b
04.03.2019 - Ankündigung Finanzministerium
Bremen
Hamburg
w
04.03.2019 - Ankündigung Finanzsenator
Hessen
Mecklenburg-Vorpommern
v
05.03.2019 - Ankündigung Finanzministerium
Niedersachsen
w
01.03.+3,2%T R A 01.03.+3,2%T R A 01.03.+1,4%T R A P13.03.2019 - Ankündigung Finanzministerium
Nordrhein-Westfalen
w
01.01.+3,2%T R A 01.01.+3,2%T R A 01.01.+1,4%T R A P19.03.2019 - Pressemitteilung Finanzminister
Rheinland-Pfalz
b
04.03.2019 - Ankündigung Finanzministerium
Saarland
w
08.03.2019 - Ankündigung Finanzminister
Sachsen
s
+3,01%T R A +3,12%T R A +1,29%T R A P18.03.2019 - Pressemeldung
Sachsen-Anhalt
w
Schleswig-Holstein
s
01.01.+3,01%T R A 01.01.+3,12%T R A 01.01.+1,29%T R A P13.03.2019 - Ankündigung Finanzministerium
Thüringen
w
01.01.+3,2%T R A 01.01.+3,2%T R A 01.01.+1,4%T R A E21.03.2019 - Gesetzentwurf Ds 6/6962
[Link zu dieser Tabelle] letzte Änderung: 21.03.2019

Hinweis: eine erste Prognose zu den künftigen Besoldungstabellen kann derzeit nur in denjenigen Bundesländern erstellt werden,
in denen genaue Erhöhungswerte bekannt gegeben wurden, oder eine Mitteilung erfolgte, ob die wirkungsgleiche Übertragung 2019
in Form von +3,2% linear oder in Form von +3,01% bei einem Mindesterhöhungsbetrag von 100 € stattfinden soll.

Legende:  
b
 Besoldungserhöhung besser als Tarifabschluß      
-
 zeitverzögerte Übernahme
w
 wirkungsgleiche Übernahme
v
 wirkungsgleich abzüglich 0,2%      
T
 Tabelle      
P
 Prognose
s
 schlechter als Tarifabschluß      
R
 Rechner      
E
 Gesetzentwurf
x
 sehr viel schlechter      
A
 Analyse      
G
 Gesetz

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18.03.2019
  Sachsen
Finanzminister Matthias Haß (CDU) macht gegenüber den Gewerkschaften deutlich, daß seitens des Finanzministeriums angestrebt wird, den linearen Anteil der Tariferhöhung auf die Besoldung der Landesbeamten zu übertragen: 2019 +3,01%, 2020 +3,12% und 2021 +1,29%. Zu den Erhöhungsterminen wurden noch keine Angaben gemacht.

Jahr Erhöhung Beamte Sachsen
2019
+3,01%
Tabelle 2019 Rechner 2019 Analyse
2020
+3,12%
Tabelle 2020 Rechner 2020 Analyse
2021
+1,29%
Tabelle 2021 Rechner 2021 Analyse
Diese Tabellen stellen lediglich eine Prognose dar.
Änderungen sind wahrscheinlich!

14.03.2019
  Bayern
Nach Mitteilung des Bayerische Beamtenbundes plant die Staatsregierung, zum Zwecke der Verbesserung der Nachwuchsgewinnung durch Erhöhung der Einstiegsbesoldung die jeweils erste Stufe aller Besoldungsgruppen zu entfernen.

13.03.2019
  Niedersachsen
Das Finanzministerium gibt in einer Pressemitteilung die geplante Besoldungserhöhung bekannt: diese soll um 3 mal 2 Monate zeitverzögert aber ansonsten wirkungsgleich erfolgen mit +3,2% zum 01.03.2019, +3,2% zum 01.03.2020 und +1,4% zum 01.03.2021.

gültig ab Erhöhung gültig bis Beamte Niedersachsen
01.03.2019
+3,2%
29.02.2020 Tabelle 2019 Rechner 2019 Analyse
01.03.2020
+3,2%
28.02.2021 Tabelle 2020 Rechner 2020 Analyse
01.03.2021
+1,4%
Tabelle 2021 Rechner 2021 Analyse
Diese Tabellen stellen lediglich eine Prognose auf Basis der Pressemitteilung
des Finanzministeriums vom 13.03. dar!

  Schleswig-Holstein
Im Landesdienst von Schleswig-Holstein soll lediglich die lineare Komponente der Tarifeinigung TV-L auf die Beamten übertragen werden: Vorgesehen sind +3,01% zum 01.01.2019, +3,12% zum 01.01.2020 und +1,29% zum 01.01.2021, sowie eine nicht tabellenwirksame Einmalzahlung in Höhe von 100 Euro zum 01.10.2019. Der "strukturelle Teil" der Tariferhöhung soll dann in einer geplanten "Besoldungsstrukturreform" berücksichtigt werden. Insbesondere ist geplant, dabei "die Eingangsämter zu stärken", "um den öffentlichen Dienst für junge Menschen noch attraktiver zu machen", so Finanzministerin Monika Heinold (Grüne) in einer Pressemitteilung.

gültig ab Erhöhung gültig bis Beamte Schleswig-Holstein
01.01.2019
+3,01%
31.12.2019 Tabelle 2019 Rechner 2019 Analyse
01.01.2020
+3,12%
31.12.2020 Tabelle 2020 Rechner 2020 Analyse
01.01.2021
+1,29%
Tabelle 2021 Rechner 2021 Analyse
Diese Tabellen stellen lediglich eine Prognose auf Basis der Pressemitteilung
des Finanzministeriums vom 13.03. dar!

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12.03.2019
  Bremen
Bürgermeister Carsten Sieling kündigt gegenüber protestierenden Beamten vor dem Bremer Rathaus an, sich für eine "zeit- und systemgleiche Übernahme des Tarifergebnisses" einzusetzen.

  Niedersachsen
Auf Nachfrage der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung sieht der Sprecher des Finanzministeriums, Reinhold Hilbers, sogar die realtsische Möglichkeit einer rückwirkenden Besoldungserhöhung zum 01.03.2019. Dies werde derzeit geprüft.

  Nordrhein-Westfalen
Auf Anfrage des Landtagsabgeordneten Stefan Zimkeit (SPD) nach dem Planungsstand der Landesregierung zur Übertragung des Tarifergebnisses TV-L legt sich Finanzminister Lutz Lienenkämper (CDU) weiterhin nicht auf eine verbindliche Aussage fest. Die Landesregierung werde "nach sorgfältiger Analyse des Tarifergebnisses" und nach Gesprächen mit den Gewerkschaften entscheiden.

11.03.2019
  Niedersachsen
Finanzminister Reinhold Hilbers (CDU) plant, die Tarifeinigung nun doch zeitnah und wirkungsgleich auf die Landesbeamten zu übertragen, möchte sich jedoch nicht auf eine zeitgleiche Übertragung festlegen. Die "Neue Presse" zitiert ihn mit "Ich möchte aber, dass auch die Beamtinnen und Beamten möglichst frühzeitig von den Ergebnissen des Tarifabschlusses profitieren."

10.03.2019
  Berlin
Bereits im Herbst 2018 wurden die Besoldungserhöhungstermine 2019 bis 2021 vom Senat festgelegt: 01.04.2019, 01.02.2020 und 01.01.2021. Angestrebt wird eine Angleichung der Berliner Beamtenbesoldung an den Durchschnitt der anderen Bundesländer.
Finanzsenator Kollatz betonte dabei: "Die jährliche Sonderzahlung ist ein geeignetes Instrument, um Feinsteuerungen vorzunehmen und den Besoldungsabstand der unteren Besoldungsgruppen zu verringern."

08.03.2019
  Bremen
Bürgermeister Carsten Sieling (SPD) möchte das Tarifergebnis wirkungsgleich und zeitgleich auf die Landesbeamten übertragen. Damit stellt er sich in Opposition zur Finanzsenatorin Karoline Linnert (Grüne), die bisher zur Zurückhaltung mahnte.

  Saarland
Finanzminister Peter Strobel (CDU) kündigt die zeitverzögerte aber ansonsten wirkungsgleiche Übertragung des Tarifergebnisses auf die Landesbeamten an. Der Beamtenbund fordert hingegen eine zeitgleiche Übertragung und ein Gesamterhöhungsvolumen von 8,4%.

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07.03.2019
  Niedersachsen
Im Haushaltsausschuß des Niedersächsischen Landtags betont die Leiterin des Referats für Besoldungsrecht im Finanzministerium den Werbecharakter für Neueinsteiger der Tariferhöhung der Stufen 1 insbesondere im Wettbewerb mit den Kommunen als Ergebnis der Tarifrunde TVöD 2018-2020.
Eine vergleichbare erste Erfahrungsstufe gebe es im Beamtenrecht in dieser Form allerdings nicht, was als Absage einer ähnlichen überproportionalen Erhöhung für die untersten Stufen gedeutet werden kann.

06.03.2019
  Berlin
Die Senatsverwaltung für Finanzen bekräftig in einer Pressemitteilung das bereits im Frühjahr 2018 festgelegte Ziel, Besoldungsanpassungen bis 2021 stets um jeweils 1,1 Prozentpunkte über dem Durchschnitt der anderen Bundesländer durchzuführen.

  Niedersachsen
Finanzminister Reinhold Hilbers (CDU) geht von einem "dreistelligen Millionenbetrag" aus, welcher der Tarifabschluß und dessen Übertragung auf die Landesbeamten kosten wird.
Ob dann wirklich zeit- und wirkungsgleich übertragen wird, ließ der Finanzminister allerdings offen.

  Sachsen
Nach einem Bericht des Mitteldeutschen Rundfunks plant das sächsische Finanzministerium die Übernahme des Tarifergebnisses für die Landesbeamten. Dazu soll es kommende Woche Gespräche mit Gewerkschaftsvertretern geben.

  Schleswig-Holstein
Im Rahmen einer aktuellen Stunde im Landtag zu den Folgen des Tarifabschlusses teilt Finanzministerin Heinold (Grüne) mit, geplant sei zunächst eine Übernahme der Steigerungen und im zweiten Schritt eine Überarbeitung der Besoldungsstruktur.

  Thüringen
Das Finanzministerium in Thüringen teilt in einer Pressemitteilung mit, der Tarifabschluß TV-L solle "zeitgleich und systemgerecht" auf die Landesbeamten übertragen werden. Dabei wird auch ein konkreter Erhöhungssatz rückwirkend zum 01.01.2019 angegeben: +3,2%.

gültig ab Erhöhung gültig bis Beamte Thüringen
01.01.2019
+3,2%
31.12.2019 Tabelle 2019 Rechner 2019 Analyse
01.01.2020
+3,2%
31.12.2020 Tabelle 2020 Rechner 2020 Analyse
01.01.2021
+1,4%
Tabelle 2021 Rechner 2021 Analyse

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05.03.2019
Pressemitteilungen der Länder zur Übertragung des Tarifabschlusses auf die Landesbeamten

  Baden-Württemberg
Finanzministerin Edith Sitzmann (Grüne) gibt in einem Schreiben an den Beamtenbund und mehrere Gewerkschaften bekannt, daß das Finanzministerium plant, einen Gesetzentwurf in den Landtag einzubringen, demnach das Besoldungsniveau zum 01.01.2019 und zum 01.01.2020 jeweils um 3,2% und zum 01.01.2021 um 1,4% erhöht werden soll. Auf dieser Basis hier die die Hochrechnung von öffentlicher-dienst.info zu den künftigen Besoldungstabellen:

gültig ab Erhöhung gültig bis Beamte Baden-Württemberg
01.01.2019
+3,2%
31.12.2019 Tabelle 2019 Rechner 2019 Analyse
01.01.2020
+3,2%
31.12.2020 Tabelle 2020 Rechner 2020 Analyse
01.01.2021
+1,4%
Tabelle 2021 Rechner 2021 Analyse
Diese Tabellen stellen lediglich eine Prognose auf Basis der Absichtserklärung
des Finanzministeriums vom 05.03. dar!

04.03.2019
  Bremen
Im Landesdienst von Bremen ist eine zeitverzögerte Übernahme des Tarifabschlusses vorgesehen. Finanzsenatorin Karoline Linnert (Grüne) erinnert daran, daß die letzte Gehaltserhöhung für die rund 10.000 Landesbeamten noch nicht allzu lange her sei.

  Hamburg
Finanzsenator Andreas Dressel (SPD) kündigt gegenüber dem Norddeutschen Rundfunk an, daß der Tarifabschluß auch für die etwa 40.000 Beamten im Landesdienst von Hamburg übernommen werden soll.

  Mecklenburg-Vorpommern
Das Finanzministerium kündigt Gespräche mit den Gewerkschaften zur Ausgestaltung der Besoldungserhöhung an. Bereits im Rahmen der letzten Besoldungsanpassung war die zeit- und wirkungsgleiche Übernahme des Tarifergebnisses 2019 abzüglich 0,2 Prozentpunkte "zur Bildung einer Versorgungsrücklage" beschlossen worden.

  Nordrhein-Westfalen
In Nordrhein-Westfalen ist noch keine Entscheidung bezüglich der Übertragung des Tarifergebnisses gefallen. Nach Mitteilung des Westdeutschen Rundfunks prüfe das Finanzministerium derzeit die Auswirkungen der Tarifeinigung auf den Haushalt. Ob und wie der Abschluss auch auf die NRW-Beamten übertragen werde, müsse noch entschieden werden.

  Rheinland-Pfalz
Im Landesdienst von Rheinland-Pfalz wird ebenfalls eine "zeitgleiche und systemgerechte" Übertragung des Tarifergebnisses auf die Landesbeamten angekündigt, wobei in diesem Bundesland bereits eine "außerordentliche Besoldungsanpassung" um jeweils 2% zum 01.07.2019 und zum 01.07.2020 in den "Anpassungsleitlinien" vom Juni 2018 beschlossen wurde.

  Sachsen-Anhalt
Wie der Mitteldeutsche Rundfunk berichtet, wird auch Sachsen-Anhalt das Tarifergebnis auf die Beamten übertragen.

  Schleswig-Holstein
Auch im Landesdienst Schleswig-Holstein soll das Tarifergebnis übernommen werden. Finanzministerin Monika Heinold (Grüne) verwendet dazu dieselbe Formulierung wie ihr bayerischer Kollege: "zeit- und systemgerecht", ohne allerdings zu erklären, wo der Unterschied von "systemgerecht" zur bisher üblichen Formulierung "wirkungsgleich" liegt.

  Thüringen
Die Thüringer Finanzministerin Heike Taubert kündigt die Übertragung des Tarifabschlusses "1 zu 1" auf die Landesbeamten an, "kleinere Abweichungen" seien allerdings denkbar, da sich "das Tarif- vom Besoldungsrecht in Details unterscheidet".

03.03.2019
  Bayern
Der bayerische Finanzminister Albert Füracker (CSU) begrüßt den Tarifabschluß TV-L und kündigt an, diesen "zeitgleich und systemgerecht" auf die Beamten zu übertragen.

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02.03.2019
In der dritten Verhandlungsrunde TV-L 2019 wurde eine Tarifeinigung erzielt. Diese sieht eine lineare Entgelterhöhung von 3,01% rückwirkend zum 01.01.2019 sowie alternativ dazu einen pauschalen Mindesterhöhungsbetrag von 100 € vor. Zum 01.01.2020 sollen die Entgelte um linear 3,12% angehoben werden, mindestens um 90 € und zum 01.01.2021 um weitere 1,29%, mindestens 50 €.
Die Entgelte der Stufe 1 aller Entgeltgruppen werden um +4,5% (2019), +3,2% (2020) und +1,8% (2021) angehoben.
Des weiteren wird die Jahressonderzahlung (Weihnachtsgeld) auf dem Stand von 2018 eingefroren.

vorläufige Entgelttabellen (Prognose)
gültig ab Erhöhung gültig bis TV-L allgemein
01.01.2019
+3,01% / 100 €
31.12.2019 Tabelle 2019 Rechner 2019 Analyse
01.01.2020
+3,12% / 90 €
31.12.2020 Tabelle 2020 Rechner 2020 Analyse
01.01.2021
+1,29% / 50 €
30.09.2021 Tabelle 2021 Rechner 2021 Analyse
Das Einfrieren der Jahressonderzahlung führt zu einer Verringerung der linearen Erhöhung
um jeweils bis zu 0,2 Prozentpunkte

20.02.2019
Ein Vergleich der Besoldungserhöhungen der Länder der letzten 8 Jahre zeigt, daß in keinem einzigen Bundesland die Tarifergebnisse TV-L stets wirkungs- und zeitgleich übertragen wurden. Am besten schneiden hier Sachsen-Anhalt, Sachsen und Bayern ab, am schlechtesten das Saarland, Mecklenburg-Vorpommern und Rheinland-Pfalz. Berlin hat zwar im Vergleichszeitraum stets überdurchschnittliche Besoldungserhöhungen zu verzeichnen, allerdings ist dies dem Aufholen aus einem erheblichen Besoldungsrückstand aus den Jahren zuvor geschuldet.

Vergleich der Besoldungserhöhung von Bund und Ländern 2011 bis 2018
Bundesland 2018 2017 2016 2015 2014 2013 2012 2011
TV-L +2,35% +2,0%|75€ +2,3%/75€ +2,1% +2,95% +2,65% +1,9%+17€ +1,5%
Baden-Württemberg +2,675% +1,8%/69€ +2,1%/68€ +1,9% +2,75% +2,45% +1,2%+17€ +2,0%
Bayern +2,35% +2,0%/75€ +2,3%/75€ +2,1% +2,95% +2,65% +1,9%+17€ +1,5%
Berlin +3,2% +2,6%/75€ +2,8%/75€ +3,0% +2,5% +2,0% +2,0% +2,0%
Brandenburg +2,85% +2,45% +2,1%/68€ +1,9% +1,8% +2,45% +1,9%+17€ +1,5%
Bremen +2,35% +2,0%/75€ +2,3%/75€ +2,1%
0
0
+1,9%+17€ +1,5%
Hamburg +2,15% +1,8%|69€ +2,1%/68€ +1,9% +2,75% +2,45% +1,9% +1,5%
Hessen +2,2% +2,0%/75€ +1,0%/35€
0
+2,6% +2,6% +2,6% +1,5%
Mecklenburg-Vorpommern +2,15% +1,75% +2,0%/65€ +2,0% +2,0% +2,0% +1,9%+17€ +1,5%
Niedersachsen +2,0% +2,5%/75€ +2,0% +2,5% +2,95% +2,65% +1,9%+17€ +1,5%
Nordrhein-Westfalen +2,35% +2,0%/75€ +2,1%/68€ +1,9%
0
0
+1,9%+17€ +1,5%
Rheinland-Pfalz +2,35% +2,0%/75€ +2,3%/75€ +2,1% +1,0% +1,0% +1,0% +1,5%
Saarland +2,25% +2,0% +2,1%/68€ +1,9% +1,8% +2,3% +1,9%
0
Sachsen +2,35% +2,0% +2,3%/75€ +2,1% +2,95% +2,65% +1,9%+17€ +1,5%
Sachsen-Anhalt +2,35% +2,0%/75€ +2,3%/75€ +2,1% +2,95% +2,65% +1,9%+17€ +1,5%
Schleswig-Holstein +2,35% +1,8%/75€ +2,1%/75€ +1,9% +2,75% +2,45% +1,7%+17€ +1,5%
Thüringen +2,35% +1,8% +2,1%/68€ +1,9% +2,75% +2,45% +1,9%+17€ +1,5%
TV-L +2,35% +2,0%|75€ +2,3%/75€ +2,1% +2,95% +2,65% +1,9%+17€ +1,5%
TVöD +3,19% +2,35% +2,4% +2,4% +3,0% +2,8% +3,5% +1,1%
Bundesbeamte +2,99% +2,35% +2,2% +2,2% +2,8% +2,4% +3,3% +0,9%
Diese Tabelle dient der Übersicht und enthält daher nicht alle Detailregelungen. Einmalzahlungen bleiben unberücksichtigt.
Besserstellungen für einige Besoldungsgruppen sind hier ebenfalls nicht dargestellt. Die gelb hinterlegten Tabellenfelder
markieren wirkungsgleiche Übertragungen abzüglich 0,2 Prozentpunkte zur Bildung einer Versorgungsrücklage.
     
besser als TV-L
wirkungsgleich
abzüglich 0,2%
schlechter als TV-L
sehr viel schlechter
 
zeitverzögert
[Link zu dieser Tabelle]

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14.02.2019
Drei Länder haben bereits vor Abschluß der Tarifrunde TV-L 2019 die Übernahme des Tarifergebnisses angekündigt:

  Brandenburg
Im Landesdienst Brandenburg wurde die zeit- und wirkungsgleiche Übernahme des Tarifergebnisses TV-L für Jahre 2019 und 2020 bereits gesetzlich geregelt, wobei über das Tarifergebnis hinaus noch eine zusätzliche Erhöhung von jeweils 0,5% gewährt werden soll:
"Bei der Anpassung der Besoldung und der Versorgung für die Jahre 2019 und 2020 wird das Ergebnis des Abschlusses der Tarifgemeinschaft der deutschen Länder für die Jahre 2019 und 2020 bezüglich der Erhöhung der Entgelte zeit- und wirkungsgleich übernommen. Darüber hinaus werden die Besoldungs- und die Versorgungsbezüge in diesen beiden Jahren jeweils um weitere 0,5 Prozentpunkte erhöht." (§7 BbgBVAnpG 2017/2018)

  Mecklenburg-Vorpommern
Bereits im Juni 2017 wurde die zeit- und wirkungsgleiche Übertragung des Tarifergebnisses TV-L auf die Landesbeamten in Mecklenburg-Vorpommern für die Jahre 2019 bis 2022 vereinbart. Für die Jahre 2020 bis 2022 wurde diese Absichtserklärung der Landesregierung allerdings unter den Vorbehalt "gravierender Verschlechterungen der finanziellen Lage des Landes" gestellt.

  Rheinland-Pfalz
Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) kündigt ebenfalls eine prozentual erhöhte Übernahme des Tarifergebnisses an:
"Wir übernehmen, wie im Koalitionsvertrag auch schon angekündigt, natürlich wieder die Tarifabschlüsse, die jetzt demnächst wieder anstehen [...] Wir legen dann noch zweimal zwei Prozent drauf."

Links zur Besoldungsrunde der Länder 2019



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